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Rockkonzert in Jeegels Hoob am 13. April 2024 von 18:00 bis 0:00 Uhr

Am 13.04.2024 wird es laut im Jeegels Hoob Harten­rod, denn es startet das Hin­ter­land Met­al Meet­ing Vol.1!

Das Hin­ter­land Met­al Meet­ing ist ein Fes­ti­val für Met­al, Hard­core und Punk begeis­terte welch­es in diesem Jahr zum ersten, aber hof­fentlich nicht zum let­zten mal ver­anstal­tet wird!

In diesem Jahr, und beim ersten Met­al Meet­ing mit dabei sind,

Ach und Krach ( Hardcore/Punk )
Cephyre ( Dark Melod­ic Met­al )
Call of the Void ( Melod­ic Death Met­al )
Ground2A ( Hard­core Punk )
Con­crete Cold ( Sludgy Death N‘ Doom )

Ein­lass am 13.04.2024 im Jeegels Hoob ist  um 17:30 Uhr, Beginn um 18:00 Uhr.
Die Tick­ets für das Fes­ti­val sollen über­wiegend über VVK erwor­ben wer­den, der Preis für die VVK Tick­ets beträgt 10€.

VVK startet ab dem 29.02.2024

VVK Stellen sind:

AVIA-Tankstelle, Harten­rod / Haupt­straße 62

REWE Kaiser, Daut­phe / Indus­tries­traße 1

Gemeinde Bad End­bach — Tourist ‑Infor­ma­tion / Am Bewe­gungs­bad 2

Jeegels Hoob, Harten­rod / Haupt­straße 35

Den Start an diesem Abend machen die drei Jungs von ACH UND KRACH! Präsen­tiert wird impul­siv­er, abwech­slungsre­ich­er und stel­len­weise melodis­ch­er Hardcore/Punk.

Als näch­stes ste­hen die Jungs von CEPHYRE auf den bret­tern. Gekon­nt wer­den hier Clean Vocals, Growls und Screams miteinan­der vere­int. Musikalisch bewe­gen sich Cephyre im Dark Melod­ic Met­al Bere­ich.

Die Fes­ti­val­hal­bzeit läuten dann CALL OF THE VOID mit ihrem Melod­ic Death Met­al ein! Geboten wird jedoch nicht nur rein­sten Melo-Death, Genre über­greifend wer­den auch Ele­mente aus dem Core, Black und Post in die Musik einge­baut.

Ener­getisch wird es dann mit GROUND2A,
die Jungs/Mädels wis­sen defin­i­tiv mit dem Pub­likum umzuge­hen! Hardcore/Punk vom fein­sten, Energie und Pow­er die sich auf das Pub­likum überträgt heißt die Devise!

Last but not least!
CONCRETE COLD wer­den das Fes­ti­val mit ihrem über­wiegend schlep­pen­den, Death Doom Met­al been­den.
Man kön­nte das Gefühl bekom­men, man wird bei CONCRETE COLD von ein­er Dampfwalze über­rollt! Und wenn man sich die For­ma­tion mal genauer anschaut, wird man einige Bekan­nte Gesichter erken­nen.

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Rück­blick auf ein Met­al-Fes­ti­val

Am 13. April ver­wan­delte sich der Jeegels Hoob in Harten­rod in ein Fes­ti­val-Gelände für die Fans har­ter Gitar­ren­klänge beim “Hin­ter­land Met­al — Meet­ing Vol. 1”. Rund 220 Besuch­er erlebten Größen der heimis­chen Metal‑, Punk- und Hard­core-Szene live auf der Bühne.

Die Lokalband “Call of the Void” hat­te dabei ein Heim­spiel. Die Gruppe aus Bad End­bach, beste­hend aus den Gitar­ris­ten Patrick Deimer und Atti­la Köl­lö (ehe­mals bei “Cold Dis­tance”), Schlagzeuger Dominik Olberts, Bassist Mar­co Lieblang und Sänger Ken Ströher, formierte sich 2021. Mit ihrem melodis­chen Mix aus Death Met­al und Core-Ele­menten begeis­terten sie das Pub­likum.

Auch die fün­fköp­fige Hard­core-Punk-For­ma­tion “GROUND2A” aus Mar­burg sorgte für aus­ge­lassene Stim­mung. Ihr grooviger Stil aus New York Hard­core und klas­sis­chem Punk zog eine treue Fange­meinde mit ins Hin­ter­land.

Aus Mar­burg reiste zudem das Quin­tett “Con­crete Cold” an, das bere­its 2023 ihr erstes Album “The Strains Of Bat­tle” veröf­fentlichte. Die Band, beste­hend aus ehe­ma­li­gen Mit­gliedern bekan­nter Met­al-Bands, beein­druck­te das Pub­likum mit harten Klän­gen aus den Bere­ichen Sludge, Doom und Death Met­al.

Die Her­borner Band “Cephyre” aus dem Lahn-Dill-Kreis präsen­tierte Dark Melod­ic Death Met­al und begeis­terte eben­falls das Pub­likum.

Den Auf­takt des Abends machte die Hard­core-Punk-For­ma­tion “Ach und Krach”. Ein Fes­ti­valbe­such­er äußerte sich begeis­tert über die Stim­mung und die Qual­ität der Musik. Lediglich das vorzeit­ige Ende gegen 0:30 Uhr auf­grund der Laut­stärke stieß bei eini­gen Gästen auf Bedauern.

Bad End­bachs Bürg­er­meis­terin Eri­ka Weber (CDU) war eben­falls vor Ort und lobte die aus­ge­lassene Stim­mung und die gelun­gene Organ­i­sa­tion des Fes­ti­vals.

Trotz des frühen Endes war es ins­ge­samt ein gelun­gener Abend für die Fans har­ter Musik im Hin­ter­land von Bad End­bach.