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Mitgliederversammlung des K.- u. F.-Vereins e.V. am 24.03.2023

Jubiläum bei „Jeegels Hoob“ in Harten­rod

Der Kul­tur- und Fördervere­in „Jeegels Hoob“ in Harten­rod hat sich zur Jahre­shauptver­samm­lung getrof­fen — und dabei sein 20-jähriges Jubiläum gewürdigt.

Bad End­bach-Harten­rod. Seit genau 20 Jahren gibt es in Harten­rod den Kul­tur- und Fördervere­in „Jeegels Hoob“. Er wurde im Hin­blick auf das zu errich­t­ende Dor­fzen­trum ins Leben gerufen. Dieses kleine Jubiläum wurde in der diesjähri­gen Jahre­shauptver­samm­lung des Vere­ins beson­ders gewürdigt.

Der Erste Vor­sitzende Arndt Räu­ber nahm dies in seinem Rechen­schafts­bericht zum Anlass, auf die zahlre­ichen Aktiv­itäten der ver­gan­genen 20 Jahre zu ver­weisen, wie etwa das Dor­f­café, Vor­tragsabende, Bilder­ausstel­lun­gen, den bish­er zwanzig­mal erschiene­nen Heimatkalen­der, das Wein­fest oder die die Kuchentafeln. Räu­ber beze­ich­nete das Dor­fzen­trum als „wahres Juwel“, das weit und bre­it unter anderem als „geschätzte Loca­tion für Hochzeit­en, Fam­i­lien­feiern und Tagun­gen zu ein­er Topadresse” gewor­den sei. Es lohne sich in jedem Fall, das Haus in der Betreu­ung des Vere­ins zu behal­ten.

Angesichts des Man­gels an Nach­wuchs und Mitar­beit­ern richtete der Vor­sitzende einen lei­den­schaftlichen Appell an alle Mit­glieder, weit­er­hin in gemein­samer Anstren­gung Leben in „Jeegels Hoob“ zu brin­gen. Mit einem „Kommt, macht mit!“ wandte er sich vor allem an die jün­gere Gen­er­a­tion, aktiv zu wer­den.

Dem neuen Chef des Haus­es, Andreas Burk, in der Nach­folge von Willi Arnold zollte er Lob und Anerken­nung für seine „her­vor­ra­gende Arbeit“. Der Finanzbericht von Andreas Burk wurde von den Kassen­prüfern abge­seg­net und der Vor­stand daraufhin ein­stim­mig ent­lastet. Neuer Kassen­prüfer wurde Hol­ger Wal­ter. Neben den üblichen tra­di­tionellen Ver­anstal­tun­gen soll in diesem Jahr eine Vere­ins­fahrt stat­tfind­en. Außer­dem ist ein Besuch der Stern­warte in Burgsolms geplant. Schließlich soll geprüft wer­den, ob man das beliebte Dor­fki­no wieder­beleben kann.